Warum sichZahntechniker für oder gegen Auszubildende entscheiden – und was Bewerber wirklich begeistert

Gute Ratschläge. Kluge Ideen. Flotte Formulierungen. Wohlgemeinte Vorschläge. Über die Aus- und Weiterbildung in der Zahntechnik wird viel gesprochen. Zahntechniker und Laborinhaber diskutieren über Qualität, Inhalte, Ausrichtung, Anbieter, Kosten und Nutzen… Dabei ist das Thema vermutlich ebenso alt, wie die Zahntechnik selbst. Nur ist es diesmal vielleicht etwas anders. Der demografische Wandel ist nicht erfunden. Lebenslanges Lernen ist keine Floskel. Und die Digitalisierung verändert zwar einiges, aber nicht alles.

„Ja zum Handwerk“ haben im Jahr 2015 insgesamt 364.363 jungen Menschen gesagt. 5650 davon entschieden sich für den Beruf des Zahntechnikers. Das sind zirka 9 Prozent weniger als im Jahr 2010 und 3,4 Prozent weniger als 2014. Tendenz sinkend! Dies spiegelt sich am Fachkräftemangel wider und scheint sich in den kommenden Jahren für Labore zu einer prekären Situation zu entwickeln. Zudem gesellt sich die Tatsache, dass viele Auszubildende nach ihrem Abschluss in anderen Bereiche ihre Erfüllung suchen oder von einem Praxislabor geworben werden.

Für die Quintessenz Zahntechnik Ausgabe 11/2016) habe ich einen Artikel zum Thema „Ausbildung in der Zahntechnik“ geschrieben.

Download des kompletten Artikels
„Zahntechnik ist ein schöner und angesehener Beruf. Es braucht viel Fingerspitzengefühl..."

Guiseppe Bondino, Zahntechnik-Azubi in spe